|
An einer etwas entfernteren Stelle des Waldes - der Waldrand erscheint euch noch undurchdringlicher als zuvor - macht Traiydiri halt und deutet auf eine Stelle des Waldes und erklärt, dass ihr euch hier an der natürlichen Grenze zu den Elfenlanden befindet. "Für Menschen", so erklärt Traiydiri, "ist dies wohl so etwas wie eine 'Hauptzugangsschneise' ". Auch wenn euer Blick sich noch so anstrengt, ihr könnt beim besten Willen keinen wie auch immer gearteten Pfad erkennen. Es bleibt euch also nichts anderes übrig, als eurem Führer zu glauben, dass ihr euch noch nicht verlaufen habt. Ihr folgt ihm also durch den vermeintlich undurchdringlichen Urwald und erkennt ganz fasziniert, dass der Wald sich vor euch zu teilen scheint, um einen Weg für euch zu bereiten. Als ihr euch einmal umdreht, erkennt ihr mit der gleichen Überraschung, dass der Pfad hinter euch sich in Wohlgefallen aufzulösen scheint. Doch für Überlegungen bleibt wenig Zeit, denn noch bevor ihr euch wehren könnt, fängt er auch schon an zu singen. (So sind die Elfen nun einmal.)
|